Gutskapelle Barnstedt

Herzlich Willkommen!

Die Gutskapelle – im Jahr 1593 errichtet – verfügt über eine ganz besondere Atmosphäre und eine sehr gute Akustik. Um ihre Schönheit einem größeren Kreis zu erschließen, wurde im Jahr 1986 nach der vorletzten großen Renovierung, der Musische Förderverein Barnstedt e.V. ins Leben gerufen. Der Musische Förderverein hat es sich zur Aufgabe gestellt, junge Künstler zu fördern und mit Konzerten und Dichterlesungen das kulturelle Leben auf dem Lande zu bereichern. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, neue Mitglieder und Förderer sind herzlich willkommen. 

38. Saison der Barnstedter Kapellenkonzerte im Jahr 2024

Freuen Sie sich mit uns auf eine wunderschöne und inspirierende neue Konzertsaison.

So. 14. April 2024 um 17 Uhr

Guadagnini Trio
mit Alina Armonas-Tambrea (Violine), Edvardas Armonas (Violoncello) & Yannick van de Velde (Klavier)

Programm:
J. Haydn: Klaviertrio E-Dur, Hob. XV: 28
R. Schumann: Phantasiestücke für Klaviertrio, op. 88
F. Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll, op. 49

Edvardas Armonas (Violoncello), Alina Armonas-Tambrea (Violine), Yannick van de Velde (Klavier)

„Es entstand ein geistvoller Dialog des Ensembles mit seinem Publikum, der ohne Worte stattfand, aber von Sprache erfüllt war“, titelte die Süddeutsche Zeitung nach einem Auftritt des Guadagnini Trios.

Das Guadagnini Trio, dessen Grundstein 2003 gelegt wurde, gehört seit vielen Jahren zur Klaviertrio-Elite und ist aufgrund seiner ausgereiften Interpretationen und funkensprühenden Energie gern gesehener Gast auf renommierten Podien und im Rahmen namhafter Musikfestivals wie dem Beethoven-Haus Bonn und der Alten Oper Frankfurt, dem Rheingau Musik Festival, den BASF-Konzerten Ludwigshafen und dem Heidelberger Frühling.

Die ständige Suche des Trios nach dem Wesentlichen darf man zweifellos als eigenständig bezeichnen. Mit direktem und unvoreingenommenem Blick tritt das Guadagnini Trio der Musik entgegen, „voller Mut und Respekt, mit aufmerksamer Distanz und behutsamer Nähe, mit Verständnis für die schöpferischen Ideen eines anderen und der Bereitschaft, mit eigenem Können eine neue Deutung hinzuzufügen.“ (Ulrich Pfaffenberger, SZ)

Zudem zeichnet das Guadagnini Trio eine nicht nachlassende Neugier auf musikalische Entdeckungen aus:
Sein traditionelles Repertoire bereichert das Ensemble durch die konsequente Auseinandersetzung mit unbekannten oder selten aufgeführten Werken. Diese facettenreiche Kombination wurde von Beginn an von Publikum und Veranstaltern mit Begeisterung aufgenommen – und auch die Presse findet immer wieder äußerst akklamierende Worte für diesen leidenschaftlichen Einsatz.

Ebendies Bestreben spiegeln auch ihre zwei CDs wider, die bei GENUIN Classics unter dem ehemaligen Namen „Trio Enescu“ veröffentlicht wurden. Sie beinhalten die Gesamteinspielung der Klaviertrioliteratur des rumänischen Komponisten George Enescu und erhielten weltweit große Aufmerksamkeit und lobreiche Kritiken, wurden zudem von verschiedensten Radiosendern wie dem SR 2 Kulturradio, dem WDR 3, dem ORF Radio Ö1 ausgestrahlt, in hr2- kultur als CD-Tipp sowie beim Live-Auftritt des Trios in der Sendung WDR 3 Tonart vorgestellt.

Nach Studien beim Alban Berg Quartett und bei Harald Schoneweg an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris folgte der Sieg des ersten Preises im internationalen Kammermusikwettbewerb ‚Helexpo’ in Thessaloniki. Der ihm kurze Zeit später verliehene Preis der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach dokumentiert den raschen Aufstieg des jungen Klaviertrios. Seine zahlreichen Aktivitäten setzt das Ensemble als „Trio in Residence“ der Kammerkonzerte Darmstadt fort.

In seiner Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der italienischen Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.

Drei erstklassige, starke Künstlerpersönlichkeiten treffen im Guadagnini Trio aufeinander und lassen mit ihrer „nahezu akrobatischen Virtuosität, ihrem brillanten Instrumenten-Dreiklang und ihrer tief empfundenen Empathie“ jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis werden.

So. 12. Mai 2024 um 17 Uhr

Duo Abend
mit Daniel Arias (Cello) & Emiliano Ramniceanu (Klavier)

Weltsprache Musik – Südamerikanische und europäische Klassik
Werke von Francis Poulenc, Gaspar Cassado, Inocente Carreño, Cesar Prato und
Astor Piazzolla

Emiliano Ramniceanu (Klavier) & Daniel Arias (Cello)

Weltsprache Musik – Südamerikanische und europäische Klassik

Francis Poulenc (1899-1963)
Sonate pour violoncelle et piano FP 143
I Allegro – II Tempo di Marcia Cavatine -III Ballabile – IV Finale

Pause

Gaspar Cassado (1897-1966)
Requiebros

Inocente Carreño (1919-2016)
Mañanita Pueblerina

Cesar Prato (1934-1988)
Media Luna Andina

Astor Piazzolla (1921-1992)
Milonga del Angel
La muerte del Angel
La resureccion del Angel
Libertango
Oblivion
Grand Tango

Emiliano Ramniceanu stammt aus einer Künstlerfamilie und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 8 Jahren. Mit 13 Jahren debütierte er als Solist mit dem Orquesta Sinfónica del Estado Miranda im Teatro Teresa Carreño in Caracas, Venezuela. Seine anschließende Ausbildung in den Vereinigten Staaten konnte er mit Hilfe von Stipendien finanzieren. Im Alter von 15 Jahren besuchte er die Interlochen Arts Academy, um danach seine Studien am San Francisco Conservatory of Music bei Professor Yoshikazu Nagai und bei Professor Nelita True an der Eastmann School of Music in Rochester, New York fortzusetzen. In Deutschland studierte er Künstlerische Reife und Diplomstudiengang in Musikerziehung mit Schwerpunkt Klavierpädagogik am Hamburger Konservatorium bei Christian Behn und gleichzeitig absolvierte er ein Masterstudium in Solo Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln unter Prof. Dr. Florence Millet.

2019 gab er sein Solo-Debut im Großen Saal der Elbphilharmonie mit dem 1. Klavierkonzert von Sergei Prokofiev. 2019 wurde er auch der erste Stipendiat der Stiftung Flügel-Fundus. Als Solist ist er bereits vier Mal im Kleinen Saal der Elbphilharmonie aufgetreten. Im Großen Saal der Laeiszhalle spielte er mit den Eppendorfer Sinfonieorchester unter der Leitung von Thilo Jaques im Februar 2023 das Klavierkonzert von Edvard Grieg. In Hamburg tritt er oft an kleineren Konzertorten wie der Alten Druckerei Ottensen und der Klangmanufaktur auf. Außerhalb Hamburgs hat er als Solist mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester in der Historischen Stadthalle Wuppertal und mit dem Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln gespielt. Beim Schleswig-Holstein ist er gemeinsam mit dem Cellisten Daniel Arias aufgetreten, beim Festival Echos de Montepulciano und beim Gustav Mahler Festival am Attersee auf Schloss Kammer als Solist u.a. mit der Altistin Iris Vermillion, der Sopranistin Birgid Steinberger und dem Bach-Chor Salzburg. In Montepulciano in Italien spielte er ein Programm mit zeitgenössischer Musik: das Klaviertrio der Komponistin Carlie Schoonees hat er mit Cellistin Julia Pesavento und Violinistin Veronique de Raedemaeker uraufgeführt.

International spielte er zahlreiche Konzerte in den USA, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kolumbien und Venezuela. Als Solist ist er mit dem Jungen Kammerorchester Hamburg, den Wuppertaler Symphonikern, dem Eppendorf Sinfonieorchester, dem Publikumsorchester Hamburg, dem Salzburger Bach-Chor, dem Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, dem Orquesta Sinfónica Francisco de Miranda, und dem Orquesta Sinfónica del Estado Miranda aufgetreten.

Als Klavierlehrer hat er 13 Jahre Erfahrung an verschiedenen Musikschulen in Venezuela und Deutschland gesammelt. 2020 erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Tanz Köln für den Studiengang Klavier im Nebenfach. Seit 2023 arbeite er als Lehrkraft für Klavier in der Städtischen Musikschule Solingen.

Der venezolanische Cellist Daniel Arias ist gleichermaßen als Solist, Kammer- und Orchestermusiker tätig. Seine musikalische Grundausbildung absolvierte er im El Sistema Musikprogramm, mit dem Venezuela in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen weltweit bekannt wurde. Dort begann er im Alter von 10 Jahren mit dem Cello-Spiel. Mit 15 Jahren konzertierte er zum ersten Mal als Solist mit dem Orchester Simón Bolivar, 2006 wurde er Mitglied des Simón Bolivar Youth Orchestra unter der Leitung von Gustavo Dudamel und gleichzeitig Solo-Cellist im Teresa-Carreño-Orchester. Es folgten ausgedehnte Konzertreisen durch verschiedene europäische, amerikanische und asiatische Länder.

2009 begann er sein Studium am Konservatorium von Aulnay-sous-Bois/Versailles bei Professor Philippe Müller, Anschließend setzte er seine Studien am Konservatorium von Paris bei Professor Romain Garioud fort. Ab 2016 studierte Daniel Arias im Masterstudium bei Professor Troels Svane an der Musikhochschule Lübeck. 2019 begann er sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Sebastian Klinger, das er im Juli 2022 mit Auszeichnung abschloss.

Er hat an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen u.a. bei YoYo Ma, David Geringas und Jens Peter Maintz. Als Solo-Cellist spielte er bereits mit namhaften Orchestern, so mit dem Teresa Carreño Orchestra, mit dem Simon Bolivar Orchestra und dem Simón Bolivar Youth Orchestra, dem Bremer Philharmonischen Orchester und dem Prager Sinfonie Orchester. 2019 debütierte er erfolgreich auf dem Schleswig-Holstein Musikfestival mit seiner Klavierpartnerin Hyelee Clara Chang. 2019 spielte er dort gemeinsam mit Daniel Hope. In 2020 spielte Daniel Arias gemeinsam mit dem Kontrabassisten der Berliner Philharmoniker Edicson Ruiz und dem Ensemble Konsonanz in der Berliner Philharmonie. Für eine CD- Aufnahme 2022 studiert er zurzeit gemeinsam mit dem Pianisten Emiliano Ramniceanu Werke europäischer und lateinamerikanischer Komponisten ein. Er spielt auf einem italienischen Cello aus dem Jahr 1717.

So. 30. Juni 2024 um 17 Uhr

Frielinghaus Ensemble
mit Zhora Sargsyan (Klavier), Gustav Frielinghaus (Violine), Jonathan Kliegel (Viola) & Jakob Schall (Violoncello)

Werke von Clara Schumann, Géza Frid und Robert Schumann

Edvardas Armonas (Violoncello), Alina Armonas-Tambrea (Violine), Yannick van de Velde (Klavier)

„Es entstand ein geistvoller Dialog des Ensembles mit seinem Publikum, der ohne Worte stattfand, aber von Sprache erfüllt war“, titelte die Süddeutsche Zeitung nach einem Auftritt des Guadagnini Trios.

Das Guadagnini Trio, dessen Grundstein 2003 gelegt wurde, gehört seit vielen Jahren zur Klaviertrio-Elite und ist aufgrund seiner ausgereiften Interpretationen und funkensprühenden Energie gern gesehener Gast auf renommierten Podien und im Rahmen namhafter Musikfestivals wie dem Beethoven-Haus Bonn und der Alten Oper Frankfurt, dem Rheingau Musik Festival, den BASF-Konzerten Ludwigshafen und dem Heidelberger Frühling.

Die ständige Suche des Trios nach dem Wesentlichen darf man zweifellos als eigenständig bezeichnen. Mit direktem und unvoreingenommenem Blick tritt das Guadagnini Trio der Musik entgegen, „voller Mut und Respekt, mit aufmerksamer Distanz und behutsamer Nähe, mit Verständnis für die schöpferischen Ideen eines anderen und der Bereitschaft, mit eigenem Können eine neue Deutung hinzuzufügen.“ (Ulrich Pfaffenberger, SZ)

Zudem zeichnet das Guadagnini Trio eine nicht nachlassende Neugier auf musikalische Entdeckungen aus:
Sein traditionelles Repertoire bereichert das Ensemble durch die konsequente Auseinandersetzung mit unbekannten oder selten aufgeführten Werken. Diese facettenreiche Kombination wurde von Beginn an von Publikum und Veranstaltern mit Begeisterung aufgenommen – und auch die Presse findet immer wieder äußerst akklamierende Worte für diesen leidenschaftlichen Einsatz.

Ebendies Bestreben spiegeln auch ihre zwei CDs wider, die bei GENUIN Classics unter dem ehemaligen Namen „Trio Enescu“ veröffentlicht wurden. Sie beinhalten die Gesamteinspielung der Klaviertrioliteratur des rumänischen Komponisten George Enescu und erhielten weltweit große Aufmerksamkeit und lobreiche Kritiken, wurden zudem von verschiedensten Radiosendern wie dem SR 2 Kulturradio, dem WDR 3, dem ORF Radio Ö1 ausgestrahlt, in hr2- kultur als CD-Tipp sowie beim Live-Auftritt des Trios in der Sendung WDR 3 Tonart vorgestellt.

Nach Studien beim Alban Berg Quartett und bei Harald Schoneweg an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris folgte der Sieg des ersten Preises im internationalen Kammermusikwettbewerb ‚Helexpo’ in Thessaloniki. Der ihm kurze Zeit später verliehene Preis der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach dokumentiert den raschen Aufstieg des jungen Klaviertrios. Seine zahlreichen Aktivitäten setzt das Ensemble als „Trio in Residence“ der Kammerkonzerte Darmstadt fort.

In seiner Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der italienischen Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.

Drei erstklassige, starke Künstlerpersönlichkeiten treffen im Guadagnini Trio aufeinander und lassen mit ihrer „nahezu akrobatischen Virtuosität, ihrem brillanten Instrumenten-Dreiklang und ihrer tief empfundenen Empathie“ jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis werden.

So. 28. Juli 2024 um 17 Uhr

Liederabend
mit Anna-Lena Elbert (Sopran) & Amadeus Wiesensee (Klavier)

Werke von Clara Schumann, Géza Frid und Robert Schumann

Edvardas Armonas (Violoncello), Alina Armonas-Tambrea (Violine), Yannick van de Velde (Klavier)

„Es entstand ein geistvoller Dialog des Ensembles mit seinem Publikum, der ohne Worte stattfand, aber von Sprache erfüllt war“, titelte die Süddeutsche Zeitung nach einem Auftritt des Guadagnini Trios.

Das Guadagnini Trio, dessen Grundstein 2003 gelegt wurde, gehört seit vielen Jahren zur Klaviertrio-Elite und ist aufgrund seiner ausgereiften Interpretationen und funkensprühenden Energie gern gesehener Gast auf renommierten Podien und im Rahmen namhafter Musikfestivals wie dem Beethoven-Haus Bonn und der Alten Oper Frankfurt, dem Rheingau Musik Festival, den BASF-Konzerten Ludwigshafen und dem Heidelberger Frühling.

Die ständige Suche des Trios nach dem Wesentlichen darf man zweifellos als eigenständig bezeichnen. Mit direktem und unvoreingenommenem Blick tritt das Guadagnini Trio der Musik entgegen, „voller Mut und Respekt, mit aufmerksamer Distanz und behutsamer Nähe, mit Verständnis für die schöpferischen Ideen eines anderen und der Bereitschaft, mit eigenem Können eine neue Deutung hinzuzufügen.“ (Ulrich Pfaffenberger, SZ)

Zudem zeichnet das Guadagnini Trio eine nicht nachlassende Neugier auf musikalische Entdeckungen aus:
Sein traditionelles Repertoire bereichert das Ensemble durch die konsequente Auseinandersetzung mit unbekannten oder selten aufgeführten Werken. Diese facettenreiche Kombination wurde von Beginn an von Publikum und Veranstaltern mit Begeisterung aufgenommen – und auch die Presse findet immer wieder äußerst akklamierende Worte für diesen leidenschaftlichen Einsatz.

Ebendies Bestreben spiegeln auch ihre zwei CDs wider, die bei GENUIN Classics unter dem ehemaligen Namen „Trio Enescu“ veröffentlicht wurden. Sie beinhalten die Gesamteinspielung der Klaviertrioliteratur des rumänischen Komponisten George Enescu und erhielten weltweit große Aufmerksamkeit und lobreiche Kritiken, wurden zudem von verschiedensten Radiosendern wie dem SR 2 Kulturradio, dem WDR 3, dem ORF Radio Ö1 ausgestrahlt, in hr2- kultur als CD-Tipp sowie beim Live-Auftritt des Trios in der Sendung WDR 3 Tonart vorgestellt.

Nach Studien beim Alban Berg Quartett und bei Harald Schoneweg an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris folgte der Sieg des ersten Preises im internationalen Kammermusikwettbewerb ‚Helexpo’ in Thessaloniki. Der ihm kurze Zeit später verliehene Preis der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach dokumentiert den raschen Aufstieg des jungen Klaviertrios. Seine zahlreichen Aktivitäten setzt das Ensemble als „Trio in Residence“ der Kammerkonzerte Darmstadt fort.

In seiner Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der italienischen Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.

Drei erstklassige, starke Künstlerpersönlichkeiten treffen im Guadagnini Trio aufeinander und lassen mit ihrer „nahezu akrobatischen Virtuosität, ihrem brillanten Instrumenten-Dreiklang und ihrer tief empfundenen Empathie“ jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis werden.

So. 8. September 2024 um 17 Uhr

Bawandi Trio
mit Patrick Hollich (Klarinette), Alexandre Castro-Balbi (Violoncello) & Mario Häring (Klavier)

Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Kahn und Johannes Brahms

Edvardas Armonas (Violoncello), Alina Armonas-Tambrea (Violine), Yannick van de Velde (Klavier)

„Es entstand ein geistvoller Dialog des Ensembles mit seinem Publikum, der ohne Worte stattfand, aber von Sprache erfüllt war“, titelte die Süddeutsche Zeitung nach einem Auftritt des Guadagnini Trios.

Das Guadagnini Trio, dessen Grundstein 2003 gelegt wurde, gehört seit vielen Jahren zur Klaviertrio-Elite und ist aufgrund seiner ausgereiften Interpretationen und funkensprühenden Energie gern gesehener Gast auf renommierten Podien und im Rahmen namhafter Musikfestivals wie dem Beethoven-Haus Bonn und der Alten Oper Frankfurt, dem Rheingau Musik Festival, den BASF-Konzerten Ludwigshafen und dem Heidelberger Frühling.

Die ständige Suche des Trios nach dem Wesentlichen darf man zweifellos als eigenständig bezeichnen. Mit direktem und unvoreingenommenem Blick tritt das Guadagnini Trio der Musik entgegen, „voller Mut und Respekt, mit aufmerksamer Distanz und behutsamer Nähe, mit Verständnis für die schöpferischen Ideen eines anderen und der Bereitschaft, mit eigenem Können eine neue Deutung hinzuzufügen.“ (Ulrich Pfaffenberger, SZ)

Zudem zeichnet das Guadagnini Trio eine nicht nachlassende Neugier auf musikalische Entdeckungen aus:
Sein traditionelles Repertoire bereichert das Ensemble durch die konsequente Auseinandersetzung mit unbekannten oder selten aufgeführten Werken. Diese facettenreiche Kombination wurde von Beginn an von Publikum und Veranstaltern mit Begeisterung aufgenommen – und auch die Presse findet immer wieder äußerst akklamierende Worte für diesen leidenschaftlichen Einsatz.

Ebendies Bestreben spiegeln auch ihre zwei CDs wider, die bei GENUIN Classics unter dem ehemaligen Namen „Trio Enescu“ veröffentlicht wurden. Sie beinhalten die Gesamteinspielung der Klaviertrioliteratur des rumänischen Komponisten George Enescu und erhielten weltweit große Aufmerksamkeit und lobreiche Kritiken, wurden zudem von verschiedensten Radiosendern wie dem SR 2 Kulturradio, dem WDR 3, dem ORF Radio Ö1 ausgestrahlt, in hr2- kultur als CD-Tipp sowie beim Live-Auftritt des Trios in der Sendung WDR 3 Tonart vorgestellt.

Nach Studien beim Alban Berg Quartett und bei Harald Schoneweg an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris folgte der Sieg des ersten Preises im internationalen Kammermusikwettbewerb ‚Helexpo’ in Thessaloniki. Der ihm kurze Zeit später verliehene Preis der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach dokumentiert den raschen Aufstieg des jungen Klaviertrios. Seine zahlreichen Aktivitäten setzt das Ensemble als „Trio in Residence“ der Kammerkonzerte Darmstadt fort.

In seiner Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der italienischen Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.

Drei erstklassige, starke Künstlerpersönlichkeiten treffen im Guadagnini Trio aufeinander und lassen mit ihrer „nahezu akrobatischen Virtuosität, ihrem brillanten Instrumenten-Dreiklang und ihrer tief empfundenen Empathie“ jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis werden.

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